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Viele Schüler müssten ihr über den Weg gelaufen sein oder sie stellte sich schon in den Klassen vor: unsere neue Schulsozialarbeiterin Frau Heib.


Seit den Winterferien arbeitet nun Frau Heib an unserer Schule. Sie stammt urprünglich aus Rheinland-Pfalz, wohnt momentan aber in Neubrandenburg. Auf die Frage, warum sie an unserer Schule sei, antwortete Frau Heib, dass sie das Gefühl habe, es würde gut zusammen passen, die Schule sie überzeugt habe und es ihr hier einfach gefälle. Sie hat bereits schon sechs Jahre Berufserfahrung, arbeitet allerdings zum ersten Mal an einer Schule. Davor war Frau Heib in der Jugendwerkstatt und drei Jahre im Pflegeheim eingestellt. Des Weiteren half sie Jugendlichen bei der Ausbildung.


Wer sich fragt, was eine Schulsozialarbeiter eigentlich den ganzen Tag so macht, wird nun eine Antwort erhalten:
Frau Heib organisiert Projekte und führt diese ebenfalls durch, wie z.B. den Girls'Day. Sie führt Gespräche mit Schülern, da diese oftmals eine 3. Ansprechperson brauchen, die ihnen zuhört und Räte gibt. Zudem ist sie aber auch für Lehrer da, wenn diese gerne über bestimmte Sachen reden möchten und Hilfe benötigen.



Probleme gibt es an jeder Schule. Die häufigsten sind Mobbing, Streit mit den Eltern und den Lehrern. Für jedermann hat Frau Heib ein offenes Ohr und bietet gerne ihre Hilfe an. Ihre Arbeit macht sie einfach glücklich. Sie liebt es so flexibel zu sein und hofft, dass sie noch lange an unserer Schule bleiben darf.
Das hoffen wir ebenfalls, denn jede Schule braucht mindestens einen Schulsozialarbeiter. Oft wird ihre Funktion unterschätzt, dabei sind sie sehr wichtig. Deshalb freuen wir uns Frau Heib bei uns zu haben und heißen sie herzlich willkommen.





Artikel vom 08. Mai 2017